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Fahrtbericht 14.11.10

letzte Fahrt in diesem Jahr

Liebe Freunde,

nach 5 Tagen sind wir nun von Rumänien wohlbehalten zurück gekommen. Es war eine anstrengende Fahrt mit 4 KFZ + Hänger und 8 Personen. Bei der Hinfahrt haben wir an der Rum. Grenze in Oradea übernachtet und auf der Heimfahrt im Auto. Aber es hat geklappt.

Im Waisenhaus gibt es folgendes zu berichten:

Die Kinder sind in sehr guter Obhut, die Lebensmittelversorgung ist bis Ende Dezember garantiert und bei Kleidern ist der Bedarf gedeckt.

Alle Kinder gehen regelmäßig zur Schule und eines können wir stolz behaupten: Ihr alle habt dazu mit beigetragen, dass es diesen  Kindern etwas besser geht als anderen Rumänischen Waisen – und Straßenkindern.

Das Baumaterial ist sehr gut angekommen, besonders das Baugerüst.  Vierundzwanzig Stunden später wurde schon damit gearbeitet. Alle von uns mitgebrachten Werkzeuge und Geräte wurden vom Bautrupp General überholt und kommen täglich zum Einsatz. Der Peugeot Lieferwagen wurde angemeldet und wird auch zum Nutzen der Kinder und für Materialtransport von Reparaturen an Waisenhäuser verwendet.

Die Reparaturen laufen auf Hochtouren dank der 3 Beschäftigten. Wenn diese Baukolonne das Material und Werkzeug für anstehende Arbeiten hat dann sehen wir Taten und die Hilfe zur Selbsthilfe läuft selbständig.  Damit haben wir ein Ziel erreicht. Die Übergabe der Feuerwehr Einsatzjacken war ein voller Erfolg. Das gesponserte Feuerwehrauto hat seine Generalprobe bei Hochwassereinsätzen bestanden und regelmäßige Übungen garantieren die Einsatzbereitschaft.

Sehr erfreut war man über die Spende von 4,300,- €  (Wustock) die auch dringend gebraucht wird. Wie ich schon vorher geschrieben habe langen die Lebensmittel bis Dezember, dann muss gekauft werden und die Winterzeit steht bevor. Gas und Strom müssen auch bezahlt werden. Hier ist zu erwähnen, dass Strom im Vergleich zu uns teurer ist. Aus diesem Grunde sollte man das Augenerk  bei Boilern oder Kochöfen mehr auf Gas legen.

Nun zu einer Feststellung der Orga.Leiter.

Wir haben im nächsten Jahr keinen großen Bedarf an Bekleidung für „die Kinder“. Durch unsere Lieferungen haben wir die Kinder ausgestattet und die Kleiderschränke wurden gefüllt. Der Rest dieser Kleiderspenden kamen bedürftigen Menschen und Kindern zugute.

Auf was wir uns mehr konzentrieren müssen sind Lebensmittel. Lebensmittel kosten Geld,,,, viel Geld hat man nicht und bei uns sind Geldspenden auch nicht gerade so rosig. Wenn wir uns auf verschiedene Lebensmittel einigen können, dann erreichen wir für diese Kinder sehr viel.

Das bedeutet aber nicht, dass wir keine Kleider mehr mitnehmen, nein unser Hauptaugenmerk sind die Lebensmittel, Haushaltsgegenstände  und Baumaterial/Werkzeuge für nächstes Jahr.

Lebensmittel wären:

Nudeln, Klöse u. Püree Pulver, Suppen in Päckchen, Reis ; Haferflocken, Kellogs, alle Nahrungsmittel (bitte auf Gewicht achten)


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