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Bericht "Übergabe LF 8" in der Rumänischen Presse

A Saar-vidékről érkezett tűzoltókocsi Csíkpálfalvára

Aus dem Saarland kam ein Feuerwehrauto nach Csìkpàlva

Rédai Botond 2010. július 7., szerda 17:30 | Legutolsó módosítás: 2010. július 7., szerda 18:45

Illingen városból adományként érkező tűzoltókocsi köszöntötte ekképp a település lakóit.

Von lautem Sirenenalarm war am Mittwoch Mittag die Hauptstrasse zum Bürgermeisterhaus in Csikpalfalva erfüllt. Es ereignete sich keine Tragödie oder Unfall, nein nur das aus dem deutschen Saarland als Spende angekommene Feuerwehrauto begrüsste damit die Bewohner.

 

Nicht irgendein Geschenk konnte am Mittwoch die Regierung von Csikpalfalva entgegennehmen. Die Lausbubenstiftung aus der deutschen Stadt Illingen spendete dem Kreis ein „Iveco”-Feuerwehrauto. Zum komplett ausgerüsteteten Fahrzeug gehört auch eine Wasserpumpe von ca. 10’000 Euro Wert.

 Der festlichen Übergabe ging ein ungeduldiges Warten voraus. Die Freiwilligen der örtlichen Feuerwehr zogen ihre Uniform an, und die Anwohner warteten vor dem Tor stehend auf das erste eigene Feuerwehrauto des Kreises. „Ich weiss nicht, was für ein Fahrzeug wir erhalten, aber sie versicherten mir, dass es in einem ausgezeichneten Zustand ist” – erklärte auf unsere Anfrage der Bürgermeister Csaba Ferencz. In der Zwischenzeit konnten wir einen Blick in das Feuerwehrmagizin werfen: insgesamt 3 Pumpen, d.h. 3 alte von Hand zu bedienende Pumpen sahen wir im Gebäude, so dass beruhigt sein konnten, dass das Geschenk an einen passenden Ort gelangt.

Mit lauter Sirene kam das Fahrzeug an. Aus dem Auto stiegen eine 3-köpfige, deutsche Gesandtschaft in Begleitung von Istvàn Gergely, der Leiter der Csibész-Stiftung aus. „Das ist unser Geschenk für euch. Wir hoffen, dass ihr es mit Gottes Hilfe nicht oft gebrauchen werdet” – sagte der Leiter der Gesandtschaft Bernhard Schmidt in seiner Begrüssungsrede. Und ergänzte, dass er den Bürgermeister Csaba Ferencz durch den bereits erwähnten Stiftungsleiter kennengelernt hatte. In einem Gespräch stellte sich heraus, dass dem Dorf eine angemessene Ausrüstung fehlt, um im Brandfall wirksam zu agieren. „Damals entschieden wir, dass wir Ihnen helfen”- formulierte der Gast. Im Anschluss bedankte sich der Leiter des Kreises im Namen der Bewohner für die Spende: „Von der 1.Minute an spürten wir den Helfer-Willen, deshalb sind wir dankbar. Das Auto ist nützlich, wir hoffen aber, dass wir es nicht oft brauchen werden” erwähnte Csaba Ferencz.

Am Ende der kleinen Festlichkeiten dankte auch der als „Tiszti” bekannte ehemalige Pfarreileiter Istvàn Gergely den Illingener für die Hilfe und den guten Willen, hinzufügend, dass nur die leistungskräftige Wassserpumpe alleine gegen 1’000 Euro Wert hat. Zum Schluss konnten die anwesenden freiwilligen Feuerwehrleute aus erster Hand das neu erhaltenene Fahrzeug und die darin vorhandene Ausrüstung kennelernen.

Die Spende hat keinen Wert

„Über Geld sprechen wir nicht, weil wir helfen wollen. Diese Absicht ist mit keinem Betrag auszudrücken” – stellte Bernhard Schmidt fest, als wir gerne den gesamten Wert der Spende hätten erfahren wollen. Die gut 18000 Einwohner fassende Stadt Illingen liegt im Südwesten von Deutschland.                                                                                              Fotos  siehe bei Bilder

 


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